Elektrogeräte mit eingebautem Verfallsdatum

Am 09.05.2012 sendete RTL in sternTV einen Beitrag über Elektrogeräte mit eingebautem Verfallsdatum.
Vieles davon findet man im Internet unter http://www.stern.de/tv/sterntv/grosser-stern-tv-test-haben-elektrogeraete-ein-eingebautes-verfallsdatum-1824016.html . Wir haben in unserem Blog bereits einen Artikel von news.de Das geplante Sterben unserer Elektrogeräte verlinkt. http://www.afd-pc-service.de/2012/04/22/news-de-produktsabotage-das-geplante-sterben-unserer-elektrogerate/ oder http://www.news.de/wirtschaft/855296411/produktsabotage-das-geplante-sterben-unserer-elektrogeraete/1/ gepostet. Darin wurde ebenfalls news.de-Volontärin Annika Einsle bereits ein eingebautes Verfallsdatum bei Elektrogeräten beschrieben. In einer Arte-Dokumentation Kaufen für die Müllhalde wurde Anfang des Jahres schon darüber berichtet.

 

Bekanntestes erstes Beispiel war wohl die Glühbirne. Damals schlossen sich die Glühbirnenhersteller, darunter Osram und Philips zu einem Kartell zusammen. Die ersten Glühbirnen hielten ewig, daran mußte sich was ändern, damit die Kunden mehr dieser Glühbirnen benötigten. Das so genannte Phöbuskartell flog 1942 auf und wurde verboten. Die Idee allerdings wurde konsequent weitergeführt und verbreitete sich in alle Gerätebranchen.

Heute haben viele Geräte den Verschleiß schon eingebaut. Elektrische Schaltkreise werden so ausgelegt, daß sie gerade mal nicht überlastet sind, daß sie somit längerfristig kaputt gehen müssen.

In Druckern werden Tröpfchenzähler verbaut. Nach einer bestimmten Anzahl von Seiten oder nach einer bestimmten Laufzeit stellt das Gerät den Dienst ein mit einer Fehlermeldung. Bringt man das Gerät zum Hersteller, zahlt man entweder dafür einiges, oder bekommt zu hören, man solle sich doch gleich was neues kaufen.

Dabei lassen sich diese Meldungen oft mit ein paar Tricks außer Kraft setzen, wenn man nacheinander verschiedene Tasten drückt, oder wenn man das verantwortliche EPROM mit einer Software flasht.

Unter http://struzyna.de/6203/7003.html beschreibt IT-Experte Sven Struzyna wie man einigen Druckern so wieder neues Leben einhaucht.

Bei Mainboards im PC, im Notebook oder Netbook sind oft ebenfalls minderwertige Kodensatoren oder Elkobaustaune verbaut. Die zu niedrig ausgelegten Kondensatoren werden durch Überspannung  zerstört, Elkobausteine laufen mit der Zeit aus. Betrifft es mehrere Elkobausteine verabschiedet sich der Rechner immer häufiger, bis er gar nicht mehr geht.

Mit Marco Müller, diepcwerkstatt.de Marco Mueller, haben wir uns vom AFD-PC-SERVICE.de Armin Fischer auch schon für das Thema Reparatur von defekten Mainboards interessiert. Allerdings mußten wir soweit schon mal folgendes feststellen. Die Ersatzteilbeschaffung ist nicht ganz einfach, man muß also Baustein für Baustein bestellen, oder man braucht 5 oder 10 defekte Mainboards mit gleichen noch funktionierenden Bausteinen. Für das Einlöten ist eine Lötstation erforderlich, bei CONRAD.de schlägt so etwas mit 1200 EUR zu Buche. Ob ein Baustein vom anderen Board geht, weiß man erst nach dem Einlöten des Bausteins. Ein Austausch mehrer defekter Bausteine lohnt sich für einen Kunden oft nicht, da mehr Geld für die Arbeitszeit anfällt, als für den Einbau eines neuen Mainboards anfallen würde.

Allerdings müßten so repariertte Boards nicht auf den Elektromüll, sondern können wieder in Umlauf gebracht werden.
Auf diese Weise könnte man die Umwelt schonen.

Ich finde, daß unsere Politik das fördern sollte und PC-Werkstätten erhebliche Zuschüsse dafür zahlen solltn, daß sie sich solche Geräte anschaffen können und somit selbst zum Recycling von Elektromüll beitragen können!

Verärgert über Geräte, die kaputt gegangen sind, nachdem die Garantiezeit aus ist?
Dann ins Forum eintragen!
http://forum.afd-pc-service.de/viewforum.php?f=170

 

 

Armin Fischer
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http://struzyna.de/6203/7003.html
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