Portierung der Mobilfunknummer und wann diese abgelehnt werden kann

Veröffentlicht von

Gemäß dem Telekom­munikations­gesetz besteht ein Rechtsanspruch auf Rufnummern­mitnahme bei einem Wechsel des Anbieters,  §46 TKG. Entscheidend ist dabei, dass sich der Vertragspartner ändert. Sind alter und neuer Vertragspartner identisch, liegt kein Anbieterwechsel vor.

http://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2004/__46.html

Heißt also z.B. o2 und Tchibo ist der gleiche Vertragspartner, ebenso e-plus,BASE und AldiTalk.
In diesen Fällen muß sich der Anbieter nicht auf eine Portierung einlassen.

Im Falle von o2 und fonic und t-mobile und congstar ist das anders. Congstar ist ein Tochterunternehmen der Telekom, fonic Tochterunternehmen von o2.

Im Grundsatz kann man prinzipell seine Mobilfunknummer mitnehmen.

Mehr dazu auch bei teltarif.de
http://www.teltarif.de/mobilfunk-rufnummern-portierung-mnp-ablehnung-tkg-problem/news/47723.html 

 

Anders dagegen sieht es mit lokalen Vorwahlen aus. Hier muß man im Bereich wohnhaft sein.

 

Portierung der Mobilfunknummer und wann diese abgelehnt werden kann

Print Friendly, PDF & Email

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.