blog.1und1.de : IPv6 – viel Aufregung um… was eigentlich?

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blog.1und1.de : IPv6 – viel Aufregung um… was eigentlich?

Obwohl IPv6 beim einfachen Anwender und DSL-Nutzer noch nicht angekommen ist, sorgt es in der Politik schon heftige Diskussionen bezüglich Datenschutz und einfacherer Angreifbarkeit eines Zielrechners durch Aufbau einer festen Adressstruktur.
Vorteil bei den knapperen aber dynamisch vergebenen Adressen ist, daß das Zielsystem durch jeweils dynamisch vergebene Adressen nicht so einfach angreifbar ist.

„Warum die Aufregung? IPv6 soll die Anzahl der verfügbaren IP-Adressen massiv vergrößern. Damit wird zunächst einmal der unbestrittenen Adressknappheit beim derzeit dominierenden Protokoll IPv4 Rechnung getragen.  IPv6 ermöglicht künftig rein rechnerisch die Verknüpfung praktisch jedes denkbaren Gegenstandes mit einer exklusiven, also statischen IP-Adresse. Führt dies also zur Totalüberwachung unseres ganzen Lebens? Das ist offenbar die Befürchtung der Datenschützer. Mehrere Telekommunikations-Unternehmen, auch wir als 1&1, haben in dieser Sache daher bereits vor einigen Monaten Post des Bundesdatenschutzbeauftragten bekommen. Werden wir, das war der Kern der Anfrage, unter IPv6 unsere Kunden eine dynamische IP-Adressvergabe ermöglichen? Mit der gleichen Frage beschäftigt sich auch das jüngste Forderungspapier der Datenschützer sowie die […]  Konferenz in Berlin. “

Mehr dazu im Blogartikel von 1&1 :
http://blog.1und1.de/2011/11/22/ipv6-viel-aufregung-um-was-eigentlich/


Dr. Guido Brinkel:
Hallo Marco, da der Übergang von IPv4 zu IPv6 einen mit Sicherheit mehrjährigen Parallelbetrieb beider Protokolle erfordert wird die dynamische Vergabe schon aus diesem Grund weiter der Standard bleiben.

Viele Grüße!
Guido Brinkel .


 


 


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